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Neubau - Institutsgebäude Geographie - für die Westfälische Wilhelms-Universität Münster ("Green Buildings" - Projekt des BLB NRW Niederlassung Münster) Im Rahmen des Generalplaner-Wettbewerbs, welcher von der Niederlassung Münster des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW (BLB NRW) ausgelobt wurde, sollten Entwürfe für den ökologischen Neubau des Instituts für Geowissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) eingereicht werden. Hierbei sollten die modernen ökologischen Anforderungen eines so genannten "Green Building" berücksichtigt werden. So hatten sich Universität und BLB NRW im Februar 2008 gegen eine Sanierung und für einen Neubau entschieden. (Vorprüfer: Jörg Probst und Heli Kasa, Gertec) |
Ort: Münster Jahr: 2008
Volumen:
23.000.000 € Gewinner: AGN Niederberghaus & Partner, Ibbenbüren
Architekten:
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Realisierungswettbewerb „Sanierung und Erweiterung des Schulzentrums „In den Sandwehen“ Im Rahmen des Wettbewerbes sollte unter Wahrung der finanziellen Rahmenbedingungen eine energetisch effiziente Lösung für die notwendigen Sanierungen von Dach und Fassaden sowie die Erneuerung der Heizungsanlage gefunden werden. Dies sollte durch ein energetisch optimiertes Gesamtkonzept geschehen, in dem ökologische, architektonische und wirtschaftliche Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen. Zusätzlich sollte die Sanierung den Anforderungen entsprechen, wie sie in der Energieeinsparverordnung für einen heute errichteten vergleichbaren Neubau nachzuweisen sind. Ein Novum dieses Wettbewerbs war die vorgeschriebene Kooperation zwischen Architekten und Ingenieuren. (Fachpreisrichter: Jörg Probst, Gertec) |
Ort: Bremen Jahr: 2003/4
Volumen:
70.000 ,- EUR als Gesamt-Preissumme (1. Preis: 27.000,- EUR, 2. Preis: - , 3. Preis: 15.000,- EUR, 4. Preis: 13.000,- EUR, 3 Ankäufe à 5.000,- EUR)
Architekten:
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Stadtteilerweiterung Berliner Straße/Uechtmannstraße in Gladbeck-Rentfort Ziel des Wettbewerbs war es, ein Wohngebiet unter dem Gesichtspunkt der Baukosten- und Bodenpreisminimierung bevorzugt für junge Familien bereitzustellen. Hierbei sollte ein eigenständiges Siedlungskonzept gestaltet werden, die Integration der umgebenden Nutzungsstrukturen erfolgen und eine Integration der sozialen Infrastruktur stattfinden. Neben der Berücksichtigung der städtischen Modellprojekte wie „Fahrradfreundliches Gladbeck“ und „Modellprojekt öffentlicher Personennahverkehr“ sollte ein innovativer Beitrag zum Thema Energieversorung erfolgen. Hierbei war dem Projektansatz der Solarsiedlung besondere Beachtung zu schenken. (Fachpreisrichter: Jörg Probst, Gertec) |
Ort: Gladbeck Jahr: 1998
Volumen:
ca. 250 Wohneinheiten (1. Preis: 40.000,- DM, 2. Preis: 25.000,- DM, 3. Preis: 15.000,- DM, 4. Preis: 10.000,- DM, 4 Ankäufe zu je 5.000,-)
Architekten:
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