

Bereits in der Vorprojektierung von Neubauten wird deren künftiger Energieverbrauch auf Jahrzehnte festgeschrieben. Entscheidend für die nachhaltige Beeinflussung des Energieverbrauchs sind – neben der Festlegung des Wärmedämmstandards – die Auswahl des Wärmeversorgungssystems, z.B. BHKW-gestützte Nahwärmeversorgung, und die energetische Qualitätssicherung in der Bauausführung. Während in den 90-er Jahren bei niedrigen Erdgaspreisen die BHKW-Anlagen im Vordergrund der konzeptionellen Überlegungen standen, gewinnen heute die erneuerbaren Energien Holzhackschnitzel und Holzpellets an Bedeutung.
Beispiel: Forschungsprojekt Hessen
Der ökonomischen und ökologischen Bewertung unterschiedlicher Varianten der Energieversorgung gilt das Hauptaugenmerk der GERTEC Beratung. Diese ist eng mit dem Planungsprozess verzahnt und durch eine intensive Abstimmung mit den beteiligten Bauträgern, Architekten, Energieversorgern sowie zuständigen Ämtern geprägt. Neben der fachlichen Beratung ist dabei ebenso die Funktion des externen Moderators gefragt, um schnellstmöglich einen von allen Beteiligten getragenen Konsens zur energetisch optimalen Versorgung eines Neubaugebietes zu erzielen.
Baugebiet Kalkbruch (Stellungnahme zum Nahwärmepreis), Ahaus
Wärmeversorgung Kronsberg-Nord, Hannover
Breipohls Hof, Bielefeld Solarsiedlung Kupferheide, Bielefeld
Nahwärmekonzept 20er-Jahre-Siedlung Solingen Heizsysteme in NEH, Hessen
Neubausiedlung Börkhauser Feld in Solingen
EDV-Programm zu Versorgungssystemen in Neubaugebieten
Wärmepumpen/NEH-Forschungsprojekt Hessen