

Contracting kommt heute als Instrument zur Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen vorwiegend dann zum Einsatz, wenn bei öffentlichen Auftraggebern oder Industrieunternehmen die bisher selbst wahrgenommenen Aufgaben der
von Anlagen oder auch Gebäuden ausgelagert werden sollen.
Die Gründe dafür können darin liegen, dass Kommunen z.B. haushaltsbedingt Finanzierungsprobleme bei der Sanierung ihrer Heizungsanlagen haben oder dass man Errichtung und Betrieb innovativer Techniken aus Gründen der Risikominderung lieber an Unternehmen abgeben möchte, die auf diesen Gebieten mehr Erfahrung haben.
Ein Contracting-Vertrag bindet den Auftraggeber in der Regel über einen Zeitraum von 7 bis 15 Jahren und bedarf daher einer sorgfältigen Vorbereitung. Bei erstmaliger Durchführung eines Contracting-Verfahrens besteht auf Seiten des Auftraggebers ein erheblicher Beratungsbedarf. Dabei sind die folgenden Fragestellungen je nach Größe und Schwierigkeit der Aufgabe zu klären:
Neben diesen relativ einfach durchzuführenden Verfahren gibt es z.B. bei der Entwicklung alter Industriebrachen auch Contracting-Lösungen, bei denen die Leistung im Vorfeld aufgrund vieler Unwägbarkeiten nicht genau beschrieben werden kann. Hier sind dann andere Fragen wie die der Vergabe von Dienstleistungskonzessionen unter Einhaltung von energetischen Mindeststandards zu behandeln.
Wärmeversorgung auf PHOENIX West
Stadtquartier „Graf Bismarck“, Gelsenkirchen
"Contracting für kleine und mittlere Kommunen", Schwelm
Contracting für Rathaus 1 und 2 in Ahaus
Energiecontracting für die Messe Essen Contractingausschreibung Schulkomplex Hattingen